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STIFTUNG FÜR KONKRETE KUNST ROLAND PHLEPS
FREIBURG-ZÄHRINGEN, POCHGASSE 73
 
 

 

Natacha Caland, Ueli Gantner

"Duett in drei Dimensionen"

"trois dimensions en duo"

 
Natacha Caland: "halo rouge"

"halo rouge"
Natacha Caland
 

 
Ueli Gantner: "pmc 8"

"pmc 8"
Ueli Gantner
 

 
Ueli Gantner: "pn k"

"pn k"
Ueli Gantner
 

Die Ausstellung in der Skulpturenhalle der Stiftung in Freiburg-Zähringen, Pochgasse 73 ist vom 15. September bis 3. November 2019 jeden Sonntag von 11.00 bis 13.30 Uhr geöffnet.

Wegbeschreibung ...

Der Eintritt ist frei.

 

Zur Eröffnung der Ausstellung

am Sonntag, dem 15. September 2019 um 11.15 Uhr in der Halle der Stiftung in Freiburg-Zähringen, Pochgasse 73, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Dr. Claudia Rönn-Kollmann, die Vorstandsvorsitzende unserer Stiftung, stellt das Werk der Künstler vor.

Natacha Caland und Ueli Gantner werden anwesend sein.

Es musiziert Sebastian Wohlfahrth, Viola.

Georg Philipp Telemann
(1681 - 1767)
Aus den 12 Fantasien TWV 14 - 25:
Fantasie Nr. 1 in Es-Dur (Transkription für Viola),
Sätze: Large und Allegro
Salvatore Sciarrino
(* 1947)
"Ai limiti della notte" per viola (komponiert 1979)
Maurice Ravel
(1875 - 1937)
"Pavane pour une infante défunte"
(gekürzte Version für Viola Solo)

 

Ueli Gantner und Natacha Caland begegnen sich 2013 bei einer Ausstellung in der Kunsthalle Messmer und entdecken die auffallende Nähe in ihren künstlerischen Arbeiten. Ihre Werke, bestehend aus Systemen fortschreitender Module, spielen mit Licht, Schatten, Bewegungen und lassen so einfache geometrische Formen sichtbar werden. Neben ihren eigenständigen, persönlichen Forschungen beginnen sie sich auszutauschen und zusammenzuarbeiten, dabei verbindet sich immer mehr das Geistige in ihren künstlerischen Inhalten.

Diese Ausstellung bietet die Gelegenheit, ihre gegenseitigen Annäherungen im zeitgenössischen Konstruktivismus zu entdecken.

Ueli Gantner et Natacha Caland se rencontrent lors d'une exposition à la fondation Messmer en 2013 et se rendent compte de la très grande proximité de leur travail artistique. Leurs œuvres, constitués de modules progressant selon des systèmes, jouent avec le mouvement et la lumière, faisant apparaitre des formes géométriques simples.

Dès lors, parallèlement à leur recherche personnelle qu'ils continuent chacun de leur côté, ils entament un travail d'échange et de collaboration en binôme mêlant leur deux sensibilités.

Cette exposition offre l'opportunité de découvrir ces deux approches croisées du constructivisme contemporain.