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STIFTUNG FÜR KONKRETE KUNST ROLAND PHLEPS
FREIBURG-ZÄHRINGEN, POCHGASSE 73
 
 
Pressekontakt:  Dr. Antje Lechleiter, Urachstr. 39, 79102 Freiburg,
Tel. 0761-3 86 99 71
 

 

Anton Stankowski - Kurzbiografie

Portrait

Foto: © Stankowski-Stiftung

1906
Geboren am 18. Juni in Gelsenkirchen
1920 - 1926
Lehre und Gesellenjahre als Dekorations- und Kirchenmaler
1926 - 1928
Studium an der Essener Folkwangschule bei Prof. Max Burchartz
1929 - 1934
Grafiker, Fotograf und Typograf in der Agentur Max Dalang, Zürich
1934
Entzug der Arbeitserlaubnis, Übersiedlung nach Lörrach
1938
selbständiger Grafiker in Stuttgart
1940 - 1948
Soldaten- und Gefangenenjahre
1949 - 1951
Fotoreporter und später Schriftleiter der Stuttgarter Illustrierten
1951
Gründung eines eigenen grafischen Ateliers auf dem Killesberg, Stuttgart.
Mitglied des deutschen Werkbundes.
1954
Marke "SEL" und "Süddeutscher Rundfunk"
1956
Mitglied der Alliance Graphique Internationale AGI
1962 - 1975
Deutscher Präsident der Alliance Graphique Internationale
1964
Gastdozent an der Hochschule für Gestaltung in Ulm für Visuelle Kommunikation.
Teilnahme an der documenta III
1965
Marke "Viessmann"
1969 - 1972
Vorsitzender des Ausschusses für visuelle Gestaltung des Organisationskomitees für die Spiele der XX. Olympiade in München.
1972 - 1973
Marke "Deutsche Bank"
1975
Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
1976
Ernennung zum Professor durch das Land Baden-Württemberg
1982
Villa Massimo-Preis
1983
Gründung der Stankowski-Stiftung mit dem Ziel, die Einheit von freier und angewandter Kunst zu fördern.
1986
Retrospektive in Kassel, Orangerie
1990
Marke "Altana AG"
1991
Preisträger des Hans Molfenter-Preises der Landeshauptstadt Stuttgart und Erhalt des Bundesverdienstkreuzes.
1998
Preisträger des Harry-Graf-Kessler-Preises (Ehrenpreis des Deutschen Künstlerbundes) für sein Lebenswerk.
1998
Tod am 11. Dezember in Esslingen am Neckar